Landesliste für NRW Landtagswahl 2017

1 Jan-Philipp Borth

Jan-Philipp Borth ist IT-Service Manager.
Er engagiert sich für die Themen Digitalisierung und Bildungssystem.

"Ich komme aus der IT und bin damit sowohl nah an der Branche, als auch für die Themen Bildung und Digitalisierung durch meine Erfahrungen direkt aus der Wirtschaft vorbereitet. Ich selbst halte das politische Konzept der PAN-Partei für großartig, Experten außerhalb der Politik einzusetzen, die sich gezielt um die Themen ihrer jeweiligen Expertise kümmern können."

 

2 Michaela Bremsteller

Michaela Bremsteller ist Hebamme.
Ihr Thema ist nachhaltige Gesundheitspolitik.
 
"Für mich eine gute Idee: PAN setzt parteiunabhängige Experten ein, die als Insider ein großes Erfahrungswissen mitbringen.
Mir als Hebamme liegt natürlich der Fortbestand der Hebammenarbeit am Herzen und eine qualitativ hochwertige Betreuung der Familien rund um die Geburt. In Norwegen und anderen Ländern wird jede Gebärende im Kreißsaal von einer Hebamme betreut, bei uns betreut eine Hebamme bis zu drei Frauen unter der Geburt gleichzeitig.Wer für gute Geburten sorgt, sorgt für eine sichere Zukunft. Dafür brauchen wir mehr Hebammen und bessere Rahmenbedingungen.
Dazu gehören: eine bezahlbare Haftpflicht, eine Ausbildung nach europäischen Standards an Hochschulen, einen angemessenen Stellenschlüssel und eine gerechte Bezahlung.
Dies alles ist nicht nur für Hebammen wichtig, es betrifft das gesamte Gesundheitsheitswesen. Eine gute patientenorientierte Medizin und angemessene Arbeitsbedingungen sind ein Maßstab für Lebensqualität!"
 
 

3 Bernd Märtens

Bernd Märtens ist Fotograf.
Sein Thema ist die Verringerung der Schere zwischen Arm und Reich.

 

4 Cordt Erfling

Cordt Erfling ist Diplom Ingenieur.
Seine Themen sind Wirtschaftspolitik und Bildung.

"Politik von Experten, die etwas von Ihrem Fach verstehen! Ich unterstütze PAN - ein komplett neuer Ansatz diese fähigen Persönlichkeiten zu finden und für Politik zu begeistern. NRW muss endlich den wirtschaftlichen Anschluss innerhalb der Bundesrepublik schaffen. Der Schlüssel hierfür liegt in einer klar ausgerichteten Bildungspolitik. KiTas und Grundschulen schaffen in KLEINEN Klassenverbänden die Basis für eine gute und individuelle Schulbildung! In den weiterführenden Schulen sind WENIGER Schulformen am Ende mehr und insbesondere die Wiedereinführung von G9 in der gymnasialen Oberstufe ist ein Schlüssel zur besseren Bildung. Denn die Qualität der Bildung wird in Zeiten des Fachkräftemangels der entscheidene Standortfaktor für eine erfolgreiche Wirtschaft sein."